Ernährungstipps

Fruit

Endlich dauerhaft abnehmen und sein Idealgewicht erreichen, das ist das Ziel vieler. Jahrelanges Quälen mit verschiedensten Diätformen, die zu keiner Gewichtsreduktion führen, kann das mit der KFZ-Diät wirklich vorbei sein. Dauerhaft abnehmen ohne zu hungern, dass verspricht die KFZ-Diät. Der Erfinder der Diätform, Prof. Dr. Olaf Adam von der Ludwig Maximilian Universität München, garantiert innerhalb von 2 Wochen einen Abnehmerfolg von bis zu 5 Kilogramm.

Das Diät-Prinzip beruht darauf, bestimmte Lebensmittel nur zu bestimmten Tageszeiten zu essen und einige Lebensmittel sollten bei der KFZ-Diät komplett vermieden werden.

Das gleichzeitige Verarbeiten von Kohlenhydraten und Fetten ist für den Körper laut Aussage von Prof. Dr. Adam sehr schwer. Nimmt man also Fette und Kohlenhydrate gleichzeitig zu sich, werden Kohlenhydrate als Fettpölsterchen gespeichert. Daher sollten Kohlenhydrate und Fette nicht in Kombination gegessen werden. Ratsam ist es, Kohlenhydrate am Morgen und am Mittag zu sich zu nehmen, da sie dem Körper wertvolle Energie für den Tag liefern. Im Gegenzug nimmt man abends vermehrt Fette zu sich, damit der Körper diese direkt wieder abbauen kann.

Nicht sinnig ist es, dass man hungert. Signalisiert der Körper Hunger, wird er jedes einzelne Gramm Fett, das aufgenommen wird, speichern.

Die Uni München bietet hilfreiche Kurse an, die Sie bei der Durchführung der KFZ-Diät unterstützen und Ihnen die Ernährung erklären.

Ein Hauptziel der KFZ-Diät ist: das eigene Wissen über Lebensmittel zu verbessern und eine vernünftige Einstellung zur Ernährung zu entwickeln. Oft ist das Verhältnis zum Essen bei Übergewichtigen gestört und die Wahrnehmung zum gesunden und proportionierten Ernähren muss korrigiert werden.

  • Jojo-Effekt wird durch dauerhafte Ernährungsumstellung vermieden
  • wichtige Vitamine werden durch die ausgewogene Ernährung zu sich genommen
  • Zwischenmahlzeiten helfen beim Durchhalten der KFZ-Diät
  • kein zählen von Kalorien
  • Die KFZ-Diät ist nichts für ungeduldige Menschen, da der Erfolg sich erst nach einiger Zeit einstellen wird
  • Sport findet zu wenig Berücksichtigung

 Masern Symptome

Impfen ja oder nein?

Die Gesundheitsämter appellierten aufgrund der aktuellen Nachrichten, den Impfstatus zu überprüfen und sich gegebenenfalls gegen Masern impfen zu lassen. Aber auch Impfen kann Nebenwirkungen haben. Muss man trotzdem gegen die normalen Kinderkrankheiten wirklich impfen? Oft fühlt man sich als Eltern nicht ausreichend aufgeklärt über mögliche Impfschäden. Eine leichte Temperaturerhöhung und ein leichtes Unwohlsein nach einer Impfung gegen Masern sind Symptome der normalen Immunantwort und sollte nicht zu Beunruhigung führen. Seit einigen Jahren diskutiert man öffentlich den Zusammenhang zwischen schweren Atemwegsinfektionen durch RS-Viren (RSV=respiratory syncitial virus) und der Masernimpfung. Zu diesen Vorwürfen konnten allerdings bisher keine verlässlichen Daten vorgelegt werden. Das Forscherteam um Wakefield stellte die Behauptung auf, die MMR Impfung könne Symptome ähnlich wie Autismus und M. Crohn hervorrufen. Diese Vorwürfe wurden 2010 zurückgezogen und mittlerweile mehrfach widerlegt. Letztendlich ist das Risiko, ohne Impfung schwere Folgeerscheinung zu erleiden, statistisch größer als das Risiko, einen Impfschaden zu erleiden. Meist bleiben die Masern Symptome milde, die Gefahr von Folgeerscheinungen ist dennoch nicht zu unterschätzen. Trotzdem bleibt die Frage, ob geimpft werden soll, eine sehr persönliche Entscheidung. Denn es muss bedacht werden, dass der beste Schutz nach wie vor die Vermeidung von Kontakt mit Kinderkrankheiten darstellt. Außerdem sollte man bedenken, dass der Impfschutz nicht mit einer Immunität zu vergleichen ist, die man durch eine Infektion erhält. Eine Infektion mit dem Masernvirus ist trotz Impfung möglich, nur verlaufen die Masern Symptome dann wesentlich milder als ohne Impfung. Auch ist der Nachweis von Antikörper in der Muttermilch zum Schutz der Neugeborenen bei natürlicher Immunität erheblich länger nachweisbar als bei geimpften Müttern.